Tipps für bessere Schulnoten und effizientes Lernen für die Schule

Ein paar Tipps für bessere Schulnoten, ein besseres Zeugnis und effizientere Vorbereituing auf Schulaufgaben:

Lehrer ganz genau befragen (ausquetschen) was ganz genau in der Arbeit dran kommt und was nicht. Das kann auch schon während allen Schulstunden passieren (nicht erst in der letzten Stunde vor der Prüfung): „Kommt so eine Aufgabe in der Arbeit dran, Herr Lehrer?“

Unklare Sachen sofort im oder nach dem Unterricht nachfragen. (Nicht bis zum Lernen vor Klassenarbeit warten.)

Vorne sitzen in der Klasse: Die Schüler in den vorderen Reihen haben meistens bessere Noten, weil sie mehr vom Unterricht mitbekommen und nicht so stark von den Schülern vor ihnen abgelenkt werden. Auch ist die Stimme des Lehrers in der ersten Reihe lauter und klarer zu hören, so dass man alles besser mitbekommt.

Nett sein zum Lehrer bringt bessere Noten. Es ist auch hilfreich für eine gute Atmosphäre in der Klasse zu sorgen, so dass der Lehrer sich wohler fühlt. Ein Lehrer der eine Klasse mag, gibt dieser auch bessere Bewertungen. (Lehrer sind ja schließlich auch nur Menschen. Auch wenns vielleciht manchmal anders scheint.)

Immer etwas Mitlernen und wichtiges auf Merkzettel aufschreiben. Nicht erst vor der Prüfung mit Lernen anfangen. Da ist es oft schon zu spät! Unklare Sachen sollten unbedingt nächste Stunde mit dem Lehrer besprochen werden.

Beim Durcharbeiten des Stoffs am besten Merkzettel mit dem Wichtigsten und den Sachen, die Dir nicht merken kannst, schreiben. Das ganze kann im Stil eines Spickzettels oder auch in Frageform erfolgen. Mit Merkblätttern in Frageform kann man sich dann gut  selber Abhören, indem man eine Frage liest und die zugehörige Antwort erst zu deckt.

Den Lehrer fragen, kann sehr viel Lernarbeit zuhause sparen. (Viele Schüler trauen sich nicht etwas zu fragen, weil sie Angst haben was dummes zu sagen. Im Endeffekt bringt das eine  schlechtere Note und schlechtes Gefühl!) Außerdem sorgen viele Fragen an den Lehrer für bessere Mitarbeitsnote und Lehrer sieht Dein Interesse.

Klassenarbeiten zum Thema von anderen -meist äteren- Schülern besorgen. Am besten vom selben Lehrer. Viele Lehrer schreiben oft jedes Jahr die selben oder zumindest sehr ähnliche Tests.

Gegenseitig mit dem Mitschüler den Stoff erklären, hilft viel beim Merken und verstehen.

Nachhilfe geben, hilft oft auch für aktuelles Lernen in einem Fach. Du siehst, dass Du was kannst und etwas davon hast etwas zu lernen. Das bringt weitere Motivation.

Finde heraus was Du für ein Lerntyp bist. Wie lernst Du am besten? Bist Du zum Beispiel ein Augenmensch, dann helfen Dir vielleicht selbst gezeichnetete Übersichtsbilder. Bist Du ein Ohrenmensch hilft es Dir zum Beispiel, Dir Deine Merkzettel selber laut vorzulesen oder sie aufzunehmen und dann anzuhören.

Das Lernen so planen, dass einen Tag vor Prüfung nichts mehr zu lernen ist. (Lernen am Tag vor Schulaufgabe macht nervös- vor allem wenn man merkt, dass man den Stoff noch nicht beherrscht und die Zeit knapp wird…)

Inhaltsverzeichnis (Gliederung) des Stoffs schreiben. So bekommt man einen Überblick des Stoffs und erkennt oft den roten Faden des Lehrstoffs

Ziel setzen wie viel man lernen möchte für eine Arbeit. Hat man sein selbstgewähltes Soll erreicht, kann man lockerer in Prüfung gehen.

Wenn Zeit ist, lieber etwas mehr zu einer Frage schreiben. Aber nur wenn Du auch sicher bist, dass Dein Getexte auch fachlich richtig ist. Genauso wenn Du nicht so sicher bist, ob Du die Frage / Aufgabe richtig verstanden hast, lieber etwas weiter ausholen. Wenn der Platz nicht, nimm ein Extrablatt, lass Dich nicht einquetschen. Die Lehrer lassen oft nicht viel Platz auf dem Aufgabenblatt für die Antwort, dass sie nicht so viel korrigieren müssen. Oft gibt auch eine lange Antwort hier und da zumindest einen Gnadenpunkt.

Frag im Fach Mathe nicht, für was das gut ist. Die Schulmathematik kann man tatsächlich für vieles im späteren Leben gebrauchen. Betrachte es als Spiel, bei dem man mit ein paar Spielregeln zu einem Ziel gelangen soll. Obs ein schönes oder blödes Spiel wird, hängt auch von Dir ab. Du musst gar nicht alles genau verstanden haben. Es gaht darum Deinen Weg zu finden wie Du das Ergebnis heraus bekommst, das der Lehrer erwartet. Gehe spielerisch ran. Für gute Mathenoten hilft auch das bearbeiten von Aufgaben mit Musterlösung.

Wenn eine Prüfungsaufgabe nicht klar ist, kannman versuchen beim Lehrer nachzufragen.

Versuche mit lockerer Haltung in Test zu gehen, dass es Dir ein Stück weit egal ist welche Note Du bekommst. Wichtig ist dass man sein Bestes (das was man sich vorgeneommen hat) in der Vorbereitung gegeben hat. Was Du dafür bekommst, wirst Du sehen.

Die oben genannten Tipps haben bei mir recht gut – vor allen in naturwissenschaftlich-technischen Fächern – geklappt. Aber jeder ist anders gebaut, vielleicht funktioniert es bei Dir ganz anders mit den guten Noten. Wenn Du es einmal in einem Fach geschafft hast eine gute Note zu bekommen, kannst Du das wieder schaffen.

Immer dran denken: Noten sind nicht alles! Und oft bringen es die nicht so guten Schüler weiter im Leben als die Einser-Schüler. Karriere und toller Job ist nicht alles.


Finde und mach Dein Ding!

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Eine Antwort zu Tipps für bessere Schulnoten und effizientes Lernen für die Schule

  1. Dennis Koch schreibt:

    Dieser Blogbeitrag ist gerade bei mir im Feed aufgetaucht, obwohl er schon mehr als 5 Jahre alt ist – seltsam. Ich habe ihn dennoch mit Interesse gelesen und finde den hier vorgestellten Ansatz zum Umgang mit Prüfungsangst durchaus interessant – auch, wenn ich das Geschriebene nur bedingt nachvollziehen oder gar teilen kann.

    Gerade über die Aussage „Versuche mit lockerer Haltung in Test zu gehen, dass es Dir ein Stück weit egal ist welche Note Du bekommst.“ bin ich etwas gestolpert. Denn ja: natürlich unterdrückt man so die Prüfungsangst. Prüfungsangst ist schließlich ein Stück weit ein Indiz dafür, dass einem eine Sache besonders wichtig ist. Wäre es mir auf gut Deutsch gesagt sch***egal, ob ich bestehe oder nicht, bräuchte ich ja auch keinerlei Angst vor dem Nicht-Bestehen und somit auch keinerlei Angst vor der Prüfung haben.

    Nun kommt aber ein – wie ich finde – sehr wichtiger Punkt, der meiner Erfahrung nach viel besser beim Gehen in Prüfungen hilft: Wenn ich diese leichte Angst verspüre und diese gewisse Grundnervosität, dann ist das in erster Linie etwas Positives und nichts Negatives.

    Warum? Ganz einfach: neurologische Studien haben gezeigt, dass der menschliche Körper bestimmte Botenstoffe aussendet, wenn wir nervös sind / Angst haben. Hier werden Urinstinkte angesprochen, die uns beim überleben helfen sollen. Und das führt dazu, dass der menschliche Körper in eine Art „Hab-Acht-Haltung“ verfällt. Hier passiert Folgendes: Das Gehirn arbeitet nicht nur wesentlich schneller (es will ja schließlich das Überleben sichern und deshalb schnelle Lösungen herbeiführen), sondern die Fähigkeit, sich zu konzentrieren, steigt drastisch. Kurzum: alles Reaktionen, die einem in der Prüfung ja geradezu perfekt heflen.

    In meinen Augen lautet der Schlüssel deshalb, sich einerseits gut vorzubereiten und andererseits die Nervosität als angenehmen Weggefährten einzustufen, der mir in der Situation hilft, alles Gelernte nun perfekt abrufen zu können.

    Genauer thematisiere ich das Ganze übrigens in einem eigenen Blogbeitrag, auf den ich abschließend noch gerne verweisen würde: https://ausbilderschein24.de/ausbildereignungspruefung-pruefungsangst/ – vielleicht haben Sie ja Lust, mal gegenzulesen und mir Ihre Meinung zu diesem Ansatz mitzuteilen? Über Austausch über dieses spannende Thema freue ich mich jedenfalls immer sehr.

    Beste Grüße

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