Religiöse Schluckbildchen und Esszettel als Volksmedizin in der Zeit vom 18. bis zum 20. Jahrhundert

Schluckbildchen (commons. wikimedia.org)

Auf der Startseite von Wikipedia war heute ein interessanter Artikel über Schluckbildchen und Esszettel, die in der Zeit vom 18. bis zum 20. Jahrhundert als Volksmedizin Verwendung fanden: waren Menschen oder ihre Tiere krank, bekamen sie sowas zum Essen, um wieder gesund zu werden.

Schluckbildchen - Mariazell (commons.wikimedia.org)


Auf den Schluckbildchen waren Heilige oder Maria aufgedruckt. Auf den Esszettel war ein Spruch zum gesund werden oder der Name der Krankheit drauf. Im Artikel wird auch die Ähnlichkeit zum „eucharistischen Empfang der Hostie“ hingewiesen.

Hört sich für mich ein bisschen wie Homöopathie Version 0.0 an. Aber die hilft ja auch, sagen viele. Und da wir heute mehr an die Atome glauben als an die Heiligen, ist es heute eben die Homöpathie.
Immerhin ist mit dem Abbilden von etwas Spirituellem auch ein Hinweis auf Seele im Zusammenhang mit der Gesundheit und der Heilung gegeben. So etwas fehlt in unserer sterilen Medizin von heute. Vielleicht sollten wir einfach Heidi Klum und George Clooney auf die Aspirin drucken?

Findest Du die Bilder auch so schön und lecker? Aber bitte jetzt nicht in den Monitor beissen- drucke sie Dir vorher lieber aus! 😉

Hier gehts zum Artikel über Schluckbildchen und Esszettel >>
Hier gehts zu ein paar Bildern von solchen Schluckbildchen und Esszetteln >>


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